Nach langen durchgetanzten Nacht muss man erst mal wieder in Schwung kommen. Yoga ist da genau das Richtige. Mit Ding Dong Yoga geht es noch schneller:
Alle sitzen im Kreis: Der Meister (Spielleiter) sagt und macht die Bewegung vor, die Schüler sagen und machen die Bewegung nach. Die Bewegungen werden immer weiter gemacht. Der Meister fängt immer wieder vorne an aufzuzählen und es kommt immer eine Zeile dazu.
Rechte Hand macht Ding Dong (Rechte Hand schlägt abwechselnd mit Handinnenseite und Handrücken auf den Oberschenkel.
Linke Hand macht Dong Ding (Linke Hand wie Rechte Hand nur verkehrt also, wenn Rechts mit Handrücken schlägt, schlägt Links mit der Handinnenseite)
Linkes Auge zu, Mund schief, Zunge raus.
Kopf schief
Nicken
Wippen (Mit dem ganzen Körper in Schwingung geraten.
und Schluß (Hier ist dann Schluss und die Entspannung stellt sich schlagartig ein!
Durch den klopfenden Rhytmus hat man eine gute Vorgabe.
Nach unglaublich Bühnen-, Radio-, Kino-, Internet-und Plakatwandreifen Vorstellungen, haben die TeilnehmerInnen eine würdige Belohnung verdient. Nach tollem Buffett (also Essen kann man super auf dem Frauenberg in Hersfeld) gab es die Zertifikate von der strengen Jury.
Und hier sind die ersten Absolventen von Modul E dem Medienmodul in der der Ausbildung. Unsere neuen Spiel- und Theaterpädagogen und -pädagoginnen! Herzlichen Glückwunsch!
Erst
machen alle das Gleiche, dann die Gruppe in vier Gruppen einteilen,
jede singt eine Strophe im Kanon. Nach 2 Durchgängen laufen alle
weitersingend durch den Raum. Ein wirkliches Geschnatter und Gegacker.
Eine lustige Zooerfahrung.
Sehr lustig. Um ins Thema rein zu kommen haben wir 4 Gruppen zur Auwahl gestellt.
Beam me up Scotty
So arbeitet eine Kleingruppe
Ich und der Computer
Filme machen für Anfänger
Aufgabe: in kurzer Zeit eine Szene spielen. Man hat gemerkt hier spielen Profis. Aber auch der ganze Frust der letzten Kurse durfte sich entladen. Gut das es die Selbsthilfegruppe gab.
Freitag Abend, die Züge kommen zu spät, bringen abgeschlaffte TN zum letzten Teil der Modulausbildung. Hier der Lifeblog vom Wochenende:
Nach einer kleinen Regenmassage geht es los.
Wir grooven uns erst mal ein mit einer hochkomplexen Rhytmik, die den Blogschreiber sehr überfordert und die man auch kaum beschreiben kann. Man muss es einfach machen.
Danach das Dam Dam Da Da - mehr als den Text kann man auch kaum beschreiben. Die Musik findet ihr im Cellcast. wie auch den schwulen Zoo!
Jetzt geht es schon konzentriert zu Werke. Platzwechsel benötigt Entscheidung und Geschwindigkeit. Schauen, auf eine Person gezielt zugehen, diese geht sofort auf eine andere Person zu usw. Das macht wach.
Ist auch wichtig, denn beim Platztausch ist es mehr als nötig wach zu sein. Im Kreis versuchen zwei Personen sich anzuschauen und den Platz zu wechseln, ohne das die Person in der Mitte es schafft sich in eine der frei werdenden Lücken zu hüpfen. Neben viel Spaß auch viel blaue Flecken möglich.
Jetzt sind wir wach damit wir zur harten Rhytmik übergehen. Dirks Dingeringedringiding oder so ähnlich. Auf die Musik wird die Grundbewegung gemacht: Schritt nach vorn und rechte Hand nach vorn, Schritt zurück linke Hand nach vorn. Dann streut die Spielleitung neue Bewegungen ein, die alle so lange machen, bis der Spielleiter Dingeringd.... ruft. Dann machen alle wieder den Grundschritt.
WoWoWochenend und Sonnenschein - Das gestotterte WoWoWo Wochenend mit dem sonnigen Sonnenschein Klatsch, ergibt den Beat und Background für den Refrain. Der Kreis wird geteilt. Die eine Hälfte singt WoWoWochenend, die andere Sonnenschein.Um 90 Grad versetzt wird der Kreis noch mal geteilt. Die beiden Hälften singen abwechselnd den Refrain. Wenn man dies verstanden hat und richtig macht, dann singt immer eine Hälfte den Refrain, ein Viertel WoWoWochenend und ein Viertel Sonnenschein. Es macht Sinn sich in einen Rythmus zu schwingen, damit das Tempo passt.
Groovepolonäse oder auch Hipp und Hopp - wir haben es nur bis zum Hipp geschafft. Alle laufen auf Musik in einer Reihe hintereinander ohne anfassen 4 Schritte nach vorne, drehen sich um und gehen in die gleiche Richtung 4 Schritte rückwärts, dann wieder drehen und immer in die gleiche Richtung wieder 4 Schritte vorwärts. Ruft der Spielleiter Hipp fällt die Drehung weg. Die Polonäse kann sich eindrehen aber auch kreuzen (da man sich nicht anfasst geht das - hat bei uns aber eher zu Verwirrung geführt.)
Ein Blog sortiert alle Einträge chronologisch. Für ein kurzes Seminar wie das unsere ist das nicht unbedingt notwendig, mitunter eher hinderlich, aber man kann einen Blog problemlos sortieren. Wie das geht seht ihr im kleinen Video von Lambert.
Wer wirklich wissen will wie das Wochenende war sollte sich die Zusammenfassung von Thorsten, Lisa, Anette und Simone anhören. Ein Beweis das man mit einem Laptop, einem Mikro, dem Musik Maker und vielen Menschen doch sehr lustige Produktionen über Theaterpädagogen und ihr Verhältnis zu Medien erstellen kann.
Der Musik-Maker - Faszination und Frustration liegen nahe beieinander. Nicht für alle musikalischen Fantasien ist der Musik Maker geeignet, aber für eine schnelle Produktion von Background Stimmungen reicht es. Wir haben unglaublich viel Musik produziert. Hört man sich alles an merkt man auch, dass es immer noch auf die Kreativität des Menschen ankommt, mit den Vorgaben der Software etwas Einzigartiges zu kreieren. Das dies möglich ist zeigen unsere Ergebnisse:
Und wer nicht mehr weiß wie es geht seht ihr hier ein (etwas schmalziges) und rockiges Werbe-Tutorial von Magix wenn ihr auf den Link "vollständig lesen" klickt.
Was man alles mit einer Grafikbearbeitung anstellen kann, haben wir in den Ergebnissen gesehen. Vorallem Collagen und Montagen sind immer wieder gut. Wir haben mit Corel Photo Paint gearbeitet. Das ist nicht das einfachste Programm zum Einstieg, aber man kann schon schnell zu Ergebnissen kommen. Eine kleine Übersicht zum Programm findet sich hier.Im Grafikbereich gibt es viele Programme in allen Preisklassen. Wer mit einer einfachen und kostenlosen Software auch über die Testversionszeiten von Photo Paint erst mal probieren will ob er oder sie Grafikbearbeitung braucht, der kann sich auch die kostenlose Software PaintNet ausprobieren. Auch hier gibt es Ebenen und ähnliche Werkzeuge, wenn auch nicht ganz so komfortabel wie in PhotoPaint. Dafür aber kostenlos und etwas einfacher im Einstieg.
Anwendung für Eure Arbeit: Postkarten, Plakate, Flyer, Internetseiten für Werbezwecke
Zu unseren grafischen Ergebnissen kommt ihr, wenn ihr hier weiterlest.
Unser Blog ist eine Dokumentation eines Wochendes, da macht RSS noch nicht viel Sinn, denn es wird wahrscheinlich nicht viel Neues dazu kommen. In anderen Blogs werden aber ständig Inhalte neu eingegeben. Um mitzubekommen, ob wieder etwas neues auf der Seite ist, kann ich in Blogs Inhalte abonnieren. Dies geschieht über sogenannte RSS Feeds (RSS = Really Simple Synication) und bezeichnet die schnelle Weitergabe von Inhalten und die Möglichkeit der Einbindung in eigene Seiten. In unserm Blog werden z.B. in der rechten Spalte die Nachrichten der Seite netzcheckers.de eingelesen. Im Firefoxbrowser finden sich oben links in der Lesezeichenspalte z.B. aktuelle Nachrichten.
Über RSS-Feeds kann ich so schnell mitbekommen, ob sich auf der Seite was tut, ohne selber die Seite aufsuchen zu müssen. Oder ich kann Inhalte der Seite in meine Seite einbinden, wie z.B. rechts mit den Blogs von Sophie und Marcus und von Netzcheckers.
Animoto gibt uns in der kostenlosen Variante nicht die Möglichkeit den erstellten Film auf dem eigenen Rechner zu speichern. Mit einem kleinen legalen Trick können wir aber trotzdem an den Film gelangen.
Im Firefox Browser gibt es sogenannte Add Ons die man installieren kann. Hier gibt es auch einen Video Download Helper. Mit diesem Programm kann ich fast jedes Video welches ich auf dem Bildschirm sehe auf meine Festplatte speichern. Das ist legal, solange ich das Video nicht veröffentliche, also z.B. wieder woanders ins Netz stelle ohne den Urheber zu fragen.
Für die Installation habe ich ein kleines Video Tutorial gemacht, welches ihr Euch hier herunterladen und anschauen könnt. Kann je nach Internetgeschwindigkeit etwas dauern.